Inspirierend: Künstler Dallas Clayton

Social Media inspiriert: Dallas Clayton

Es gibt viele Meinungen über Social Media – zunehmend geht es um negative Schlagzeilen rund um Beeinflussung der Selbstwertgefühle, Narzissmus und „Digitale Auszeiten“. Ich muss jedoch zugeben, dass es so viele wunderbare und faszinierende Menschen in der Welt gibt und durch Social Media haben sie eine Plattform für ihre Meinungen in Bild und Schrift. Ich möchte von Zeit zu Zeit ein solches Profil hier mit euch teilen. Inspiration ist für mich eine der wichtigsten Säulen des Lebens. Vielleicht ist auch der ein oder andere spannende Account für euch dabei.

Einen tollen Account hat für mich der Künstler Dallas Clayton. Hier ein paar seiner aktuellen Posts:

 

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Offenheit, Stärke und Motivation

Um die Kunst und seine Gedanken dahinter zu verstehen brauchte ich etwas Zeit. Aber nun ist er für mich zu meiner täglichen Dosis Menschlichkeit geworden. Etwas, dass vor allem in der Wirtschaftswelt manchmal doch zu kurz kommt. Er beschäftigt sich mit aktuellen Themen wie Vorurteilen, Andersartigkeit und der Schönheit der Welt. Er gibt positive Impulse zum eigenen Nachdenken, Hinterfragen und Reflektieren. Sein Profil bestärkt die Menschen, indem er einen ermuntert zu träumen, weiterzumachen und Dinge zu verändern. Beiträge von ihm sind zum Beispiel:

  • Please stop trying to make me hate other people
  • Don’t let them steal your power
  • The first step is admitting you have a dream

Ihr merkt, ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich könnte noch viele weitere Worte wiedergeben und Werte aufzeigen, mit denen er sich beschäftigt. Es ist sehr wichtig, dass man auch auf solche Menschen hinweist – Social Media wie z.B. Instagram kann auch sehr positiv beeinflussen.

Schaut es euch einmal an und lasst mich wissen, wie euch der Account gefällt.

„Einen Scheiß muss ich“ von Tommy Jaud

Buch Einen Scheiß muss ich

Gelesen: „Einen Scheiß muss ich“ von Tommy Jaud

Als ich das Buch kaufte, war ich tatsächlich sehr aufgeregt. Die Vorfreude war groß, die Erwartungen auch. Das Buch sollte mir doch zeigen, wie ich gelassener werde. Die ersten Seiten habe ich verschlungen, dann wurde es etwas zäh. Dennoch fand ich das Buch klasse und habe viel gelacht. Ich denke, man darf nicht alle Tipps zu ernst nehmen. Aber genau das scheint auch beabsichtigt zu sein, wenn man die Nutzungsbedingungen zu Beginn liest. Die Tatsache allein, dass es Nutzungsbedingungen gibt, fand ich klasse. Es handelt sich definitiv im Unterhaltungslektüre, die die vielen Ratgeber, Besserwisser und Marketingtricks da draußen aufs Korn nimmt. Positiv überrascht war ich von gesellschaftsbezogenen Inhalten hinsichtlich „Political Correctness“, „FOMO“ und „Meinungsbildung“. Aktuelle Themen, die etwas weiter greifen als nur die Sorge um sich selbst.

Das hat man nun davon

Das Buch hat mich sehr inspiriert, schon allein mit dem Titel „Einen Scheiß muss ich“: Eine Forderung nach weniger „muss“ und mehr freiem Willen. Es hilft tatsächlich den Druck im Leben und besonders auch im Berufsleben etwas herauszunehmen. Es hilft genau diesen Druck, der durch Ratgeber, Freunde, Arbeitskollegen oder Gesellschaft erzeugt wird, für sich selbst zu bewerten. Viele Meinungen übernehme ich unbewusst ohne sie einmal zu spiegeln. Vor allem von Menschen in meiner Arbeitswelt.  Ich versuche nach dem Buch mit der Meinung anderer entspannter umzugehen. Das Buch ermutigt seinen eigenen Weg zu finden und sich selbst wieder etwas mehr zu vertrauen und zuzutrauen. Zudem hat es mich dazu gebracht einige Themen der Gesellschaft zu hinterfragen und -entgegen der Empfehlung im Buch- eine eigene Meinung dazu zu bilden. Definitiv lesenswert!